Du liest: Oktoberfest München: So laufen Auf- und Abbau mit Maschinen 2025

Das Oktoberfest in München ist das größte Volksfest der Welt. Jedes Jahr zieht es Millionen Besucher an – und verlangt im Vorfeld enorme logistische Höchstleistungen. Der Auf- und Abbau der Zelte, Fahrgeschäfte und Versorgungsanlagen wäre ohne moderne Maschinen wie Gabelstapler, drehbare Teleskopstapler, Krane und Arbeitsbühnen nicht denkbar.

In diesem Ratgeber erfährst du, wie der Aufbau abläuft, welche Maschinen wann zum Einsatz kommen und warum ohne effiziente Koordination nichts funktioniert.

Wie läuft der Aufbau des Oktoberfestes ab?

Der Aufbau startet bereits im Juli, mehr als zwei Monate vor dem Anstich. Zunächst entstehen die Grundstrukturen der Festzelte und Hallen, danach folgen Innenausbau, Fahrgeschäfte und Infrastruktur. Im September steht alles bereit für die Eröffnung.

Unverzichtbar sind Maschinen, die flexibel eingesetzt werden können und präzise arbeiten – von der Bierzelthalle bis zum Riesenrad.

Maschinen im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt, welche Maschinen bei den einzelnen Bauphasen besonders wichtig sind und welche Aufgaben sie übernehmen.

Bauphase Eingesetzte Maschinen Aufgaben
Festzelte Krane, Teleskopstapler, Arbeitsbühnen Dachkonstruktionen heben, Stützen positionieren, Montagearbeiten in der Höhe
Fahrgeschäfte Stapler, Rotostapler, Spezialkrane Transport schwerer Teile, präzises Einheben von Karussells und Riesenrad-Bauteilen
Infrastruktur Stapler, Hebebühnen Verlegung von Leitungen, Aufbau von Versorgungsanlagen, Transport von Material
Feinarbeiten im September Arbeitsbühnen, Hubsteiger Dekoration, Innenausbau, letzte Montagen in der Höhe
Abbau im November Krane, Stapler, Arbeitsbühnen Demontage von Zeltkonstruktionen, Rücktransport der Fahrgeschäfte, Räumung des Geländes
BIBERGRE Telestapler auf der Wiesn 2024

Sicherheit hat oberste Priorität

Während Aufbau und Abbau ist die Theresienwiese großflächig gesperrt. Nur so lassen sich tonnenschwere Lasten bewegen und Arbeiten in der Höhe sicher durchführen. Maschinen wie Arbeitsbühnen sind unverzichtbar, weil sie sicheren Zugang zu schwer erreichbaren Stellen ermöglichen.

Alle Maschinen müssen regelmäßig geprüft werden, und Bediener benötigen geschulte Zertifikate. Auch hier bietet BIBERGER Schulungen direkt vor Ort an.

Abbau und Rückbau: alles im Zeitdruck

Direkt nach dem letzten Wiesn-Tag beginnt der Rückbau. Krane senken Stahl- und Dachkonstruktionen, Stapler transportieren Material, und Arbeitsbühnen sichern die Arbeiten in luftiger Höhe. Alles muss schnell gehen, damit die Theresienwiese nach wenigen Wochen wieder für die Stadt nutzbar ist.

Viele Schausteller setzen dabei auf die digitale Zugangskontrolle von BIBERGER. Sie schützt Maschinen vor Fremdnutzung und hält Geräte jederzeit einsatzbereit – ein entscheidender Vorteil beim Abbau.

Fazit: Ohne Maschinen kein Oktoberfest

Ob Bierzelte, Riesenrad oder Infrastruktur: Das Oktoberfest wäre ohne Stapler, Krane und Arbeitsbühnen nicht realisierbar. Sie sichern Effizienz, Sicherheit und Pünktlichkeit – und sorgen dafür, dass die Wiesn Jahr für Jahr im September eröffnet werden kann.

Mit BIBERGER haben Schausteller und Veranstalter einen zuverlässigen Partner für Mietmaschinen, Schulungen und digitale Lösungen an ihrer Seite.

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Über den Autor

Benjamin Biberger

Geschäftsführer

Benjamin ist Gründer und Geschäftsführer von BIBERGER Arbeitsbühnen & Stapler.

Er ist verantwortlich für die kaufmännischen und administrativen Bereiche des Unternehmens und sorgt gemeinsam mit seinem Team für die Optimierung der betrieblichen Abläufe und die optimale Unterstützung der Kunden bei ihren Projekten.

Durch seine langjährige Erfahrung in den Bereichen Organisation und Projektmanagement sorgt er für ein stabiles Fundament – im eigenen Tagesgeschäft, in der nachhaltigen Weiterentwicklung der Prozesse sowie in der Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden.

Unser redaktioneller Qualitätsanspruch

Die Fachinhalte auf biberger.de werden redaktionell erstellt, geprüft und fortlaufend gepflegt. Grundlage ist unsere tägliche Arbeit mit Arbeitsbühnen, Teleskopstaplern und Flurförderzeugen – in Vermietung, Verkauf, Einsatzplanung und technischer Betreuung.

Jeder Beitrag entsteht aus realen Erfahrungswerten und wird redaktionell nach Fachkriterien auf Verständlichkeit, Genauigkeit und Praxisbezug überprüft. Technische Aussagen werden regelmäßig gegen aktuelle Branchenstandards und bewährte Verfahren abgeglichen.

Ziel unserer Veröffentlichungen ist es, verlässliches Fachwissen zugänglich zu machen und Anwendern, Entscheidern und Branchenpartnern Orientierung zu bieten. BIBERGER versteht sich als unabhängige Informationsplattform für sichere, wirtschaftliche und moderne Höhenzugangstechnik – fundiert, nachvollziehbar und frei von werblichem Einfluss.

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