Du liest: CAN-Bus und J1939-Diagnose bei Baumaschinen
Zusammenfassung Das Wichtigste in Kürze

Der CAN-Bus ist das Nervensystem moderner Baumaschinen. Er verbindet Steuergeräte, Sensoren und Motoren miteinander und sorgt dafür, dass jede Funktion präzise überwacht wird. Über ihn werden Fehler, Messwerte und Warnungen in Echtzeit übertragen – Grundlage für jede moderne Diagnose, Wartung und Sicherheitsüberwachung.

Wer die J1939-Diagnose versteht, kann Fehler nicht nur auslesen, sondern auch gezielt beheben. Das spart Zeit, Geld und vermeidet unnötige Stillstände. Besonders bei Herstellern wie Magni, Merlo, Manitou oder JLG ist das Wissen um SPN- und FMI-Codes entscheidend, um Hydraulik-, Sensor- oder Kommunikationsprobleme schnell einzugrenzen und sicher weiterzuarbeiten.

Zusammenfassung Das Wichtigste in Kürze

Der CAN-Bus ist das Nervensystem moderner Baumaschinen. Er verbindet Steuergeräte, Sensoren und Motoren miteinander und sorgt dafür, dass jede Funktion präzise überwacht wird. Über ihn werden Fehler, Messwerte und Warnungen in Echtzeit übertragen – Grundlage für jede moderne Diagnose, Wartung und Sicherheitsüberwachung.

Wer die J1939-Diagnose versteht, kann Fehler nicht nur auslesen, sondern auch gezielt beheben. Das spart Zeit, Geld und vermeidet unnötige Stillstände. Besonders bei Herstellern wie Magni, Merlo, Manitou oder JLG ist das Wissen um SPN- und FMI-Codes entscheidend, um Hydraulik-, Sensor- oder Kommunikationsprobleme schnell einzugrenzen und sicher weiterzuarbeiten.

Moderne Baumaschinen sind heute hochvernetzte Systeme. Sensoren, Steuergeräte und Sicherheitsmodule kommunizieren ständig miteinander – und das geschieht über den sogenannten CAN-Bus

Der CAN-Bus ist im Grunde das Nervensystem jeder modernen Maschine. Wer versteht, wie er arbeitet, kann Störungen schneller einordnen, Ausfälle verhindern und die Maschine sicherer betreiben.

CAN-Bus einfach erklärt

CAN steht für Controller Area Network. Es wurde von Bosch entwickelt, um mehrere Steuergeräte mit nur zwei Leitungen zu verbinden – CAN High und CAN Low. Diese verdrillten Kupferkabel übertragen digitale Signale in Echtzeit, die alle Komponenten verstehen. So kommunizieren Motorsteuerung, Hydraulik, Neigungssensoren und Joysticks ohne Verzögerung miteinander.

  • Übertragungsrate: 250–500 kbit/s
  • Maximale Kabellänge: ca. 40 m
  • Teilnehmer pro Netzwerk: bis zu 254 Steuergeräte
  • Spannungsdifferenz: ca. 2–4 V zwischen CAN H und CAN L
Praxis-Tipp: Wer am CAN misst, sollte immer zwischen CAN High und CAN Low prüfen – ein Spannungswert um 2,5 V zeigt, dass das Netzwerk aktiv ist. Abweichungen über 3,5 V oder unter 1,5 V deuten auf Kurzschluss oder Korrosion hin.

Von J1587 zu J1939 – die Entwicklung

Früher nutzten viele Maschinen herstellerspezifische Systeme (J1587, J1708). Sie waren langsam, ungenau und mussten manuell abgefragt werden. Heute dominiert der internationale Standard SAE J1939 mit seiner Diagnose-Erweiterung J1939-73. Er sorgt dafür, dass Motor, Hydraulik und Steuerung dieselbe Sprache sprechen – herstellerübergreifend.

  • Bis 2010: J1587/J1708 – reaktive Fehlerdiagnose, kaum standardisiert
  • Ab 2013: J1939-73 – aktive Fehlerkommunikation (DM1–DM3)
  • Ab 2024: J1939-14 – neue Generation mit 500 kbit/s Übertragungsrate

So funktioniert die Diagnose nach J1939-73

Das System arbeitet mit sogenannten Diagnostic Messages (DM). Sobald ein Sensor oder Steuergerät eine Abweichung erkennt, sendet es automatisch eine Meldung über den Bus – ganz ohne Werkstattgerät.

  • DM1: aktive Fehler, werden jede Sekunde übertragen
  • DM2: inaktive Fehler, bereits behoben
  • DM3: Live-Sensordaten ohne Fehler

Damit erhält der Techniker alle relevanten Informationen in Echtzeit: was passiert ist, wie schwer der Fehler ist und wie oft er bereits auftrat.

Aufbau der Fehlercodes

Jeder Fehler besteht aus zwei Teilen:

  • SPN (Suspect Parameter Number): beschreibt das betroffene Bauteil
  • FMI (Failure Mode Identifier): beschreibt die Art des Fehlers

Beispiel:

SPN 5261 + FMI 1 = Drucksensor Hubzylinder – Signal zu niedrig

Damit kann ein Techniker sofort unterscheiden, ob es sich um einen elektrischen Fehler, einen Hydraulikverlust oder ein Kommunikationsproblem handelt.

FMI-Bedeutungen im Überblick

FMI Fehlerart Typische Bedeutung
0 Daten unvollständig Sensor antwortet nicht
1 Signal zu niedrig Spannung oder Druck unter Sollwert
2 Signal zu hoch Überspannung, Kurzschluss
3 Unerwartete Anomalie Elektrischer Störimpuls
4 Frequenz/Pulsweite fehlerhaft Sensor liefert instabiles Signal
5 CAN-Nachrichtenrate zu niedrig Verbindung abgebrochen
6 CAN-Nachrichtenrate zu hoch Signalüberflutung, Kommunikationsfehler
7 Mechanisch verkantet Potentiometer blockiert
9 Nachricht fehlt Kabelbruch oder Steckerfehler
31 Unbekannt Fehler vorhanden, aber nicht zugeordnet

Welche Hersteller welches System nutzen

Hersteller Systemtyp Beschreibung
Magni J1939-73 Vollständige CAN-Integration mit Deutz-Motor, DM1 alle 1 Sekunde
Merlo Hybrid (MD-Coder + J1939) Motor = Standard J1939, Aufbau = proprietär
Manitou Proprietär Hex-Code Teilweise J1939-kompatibel, viele Sondercodes
JLG Eigenes CAN-System Unit Group Module (UGM), teilweise J1939-ähnlich
Genie CAN Varianten Modellabhängig, Fehleranzeige über Display
CAT Proprietär Nur CAT Service Advisor kompatibel
Deutz J1939-73 Standardisierte Motorsteuerung (SPN 1000-1500)
Landmaschinen (Claas, Fendt) ISOBUS (ISO 11783) Erweiterter J1939-Standard für Landtechnik

Top-6 CAN-Fehler in der Praxis

Diese Fehler treten in Werkstätten und Mietparks am häufigsten auf. Die Tabelle zeigt typische Symptome, Messwerte und praktische Hinweise.

Fehler SPN / FMI Typische Spannung (V) Ursache Maßnahme
Joystick Signal fehlerhaft 5300 / 3 0 V (statt 0,5–4,5) Kabelbruch oder verkantetes Potentiometer Joystick neu kalibrieren oder ersetzen
Drucksensor Hubzylinder A/B Differenz 5261 / 1 1,2 V (statt 2,5) Hydraulikleck oder korrodierter Stecker Sichtprüfung + Kontaktspray, Sensor messen
CAN-Bus Timeout 5400 / 9 CAN L: 0 V – CAN H: 4,8 V Abschlusswiderstand defekt oder Kabelbruch Widerstand prüfen (60 Ω zwischen H und L)
Neigungssensor Timeout 5280 / 0 Keine Kommunikation Feuchtigkeit oder Frost im Sensor Sensor trocknen / ersetzen
Gaspedal Spannung zu niedrig 1015 / 1 1 V (statt 5 V) Defektes Potentiometer oder Stecker oxidiert Spannung messen + Ersatzteil tauschen
Überlastmeldung Hydraulik 5321 / 3 Signal 0 V → Spitzenwert > 12 V Überspannung durch Hydraulikstoß Systemdruck prüfen / Ventil kalibrieren
Hinweis: Wenn der CAN-Bus ausfällt, ist mit einem Multimeter zwischen CAN High und CAN Low ein Widerstand von etwa 60 Ohm messbar. Weicht der Wert stark ab, liegt meist ein offener Stecker oder defekter Abschlusswiderstand vor.

Saisonale Einflüsse

Winter

  • Batteriespannung unter 24 V: führt zu CAN-Fehlern und Startproblemen.
  • Hydrauliköl zu zäh: Drucksensoren melden „Signal zu niedrig“.
  • Gefrorene Neigungssensoren: typischer Fehler SPN 5280 / FMI 0.

Sommer

  • Feuchtigkeit und Korrosion: häufige SPN 5400 / FMI 9 Meldungen.
  • UV-Alterung: spröde Kabelisolierungen, Kontaktprobleme zunehmen.
Praxis-Tipp: Einmal pro Quartal alle Stecker öffnen, trocknen und mit Kontaktfett behandeln. Feuchtigkeit ist die häufigste Ursache für sporadische CAN-Fehler – nicht defekte Sensoren.

Bedienerpflichten und rechtliche Vorgaben

Nach DGUV 308-009 müssen Bediener Fehleranzeigen verstehen und richtig reagieren. Das Löschen von Fehlern ist ausschließlich autorisierten Technikern erlaubt. Fehlermeldungen dürfen nicht ignoriert werden – auch nicht, wenn die Maschine noch funktioniert.

  • Fehler erkennen und im Prüfbuch dokumentieren
  • Bei kritischen Warnungen Maschine stilllegen
  • Vermieter oder Werkstatt sofort informieren
  • Keine Manipulation oder Überbrückung von Sensoren

Diagnose-Werkzeuge im Überblick

  • MyMagni Portal: Cloud-basierte Fehlerüberwachung inkl. GPS und Wartungs-Historie
  • MerloDiag: PC-Software für MD-Coder Systeme (USB-Dongle)
  • JLG Analyzer: Handgerät zur direkten CAN-Abfrage
  • MultiECUScan: Universelles Diagnose-Tool für J1939 und OBD-Protokolle

Zukunft des CAN-Bus

Die Entwicklung geht in Richtung höherer Geschwindigkeiten und Cloud-Diagnose. Mit J1939-14 und CAN-FD wird der Datendurchsatz verdoppelt, was präzisere Fehleranalyse und Predictive Maintenance ermöglicht.

  • J1939-14: 500 kbit/s Standard ab 2025 (kompatibel zu älteren Systemen)
  • CAN-FD: bis 5 Mbit/s, mehr Daten pro Nachricht (64 Byte statt 8)
  • Wireless Diagnostics: Fehleranalyse über LTE/5G
  • AI-gestützte Fehlervorhersage: Analyse historischer DM1-Daten

Fazit

Der CAN-Bus ist die Nervenzentrale moderner Baumaschinen. Wer die Struktur und Fehlerlogik nach J1939-73 versteht, spart Zeit, vermeidet Stillstand und erhöht die Sicherheit am Arbeitsplatz.

Ob Magni, Merlo oder JLG – alle arbeiten nach ähnlichem Prinzip: Fehler früh erkennen, richtig reagieren und systematisch beheben. So wird aus komplexer Elektronik ein verlässlicher Alltagspartner auf der Baustelle.

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Über den Autor

Martin Biberger

Geschäftsführer

Martin ist Gründer und Geschäftsführer von BIBERGER Arbeitsbühnen & Stapler.

Er verantwortet den technischen Bereich. Gemeinsam mit seinem Team ist er zuständig für den technischen Einkauf der Maschinen, die Weiterentwicklung des Maschinenbestands und den reibungslosen Betrieb von über 1.500 BIBERGER Mietgeräten.

Aus langjähriger Erfahrung kennt er die Stärken und Schwachstellen aller Geräteklassen, die möglichen Einsatzbereiche und die technischen Möglichkeiten – immer auch mit Blick auf die Entwicklung der gesamten Branche und zukünftige Innovationen.

Unser redaktioneller Qualitätsanspruch

Die Fachinhalte auf biberger.de werden redaktionell erstellt, geprüft und fortlaufend gepflegt. Grundlage ist unsere tägliche Arbeit mit Arbeitsbühnen, Teleskopstaplern und Flurförderzeugen – in Vermietung, Verkauf, Einsatzplanung und technischer Betreuung.

Jeder Beitrag entsteht aus realen Erfahrungswerten und wird redaktionell nach Fachkriterien auf Verständlichkeit, Genauigkeit und Praxisbezug überprüft. Technische Aussagen werden regelmäßig gegen aktuelle Branchenstandards und bewährte Verfahren abgeglichen.

Ziel unserer Veröffentlichungen ist es, verlässliches Fachwissen zugänglich zu machen und Anwendern, Entscheidern und Branchenpartnern Orientierung zu bieten. BIBERGER versteht sich als unabhängige Informationsplattform für sichere, wirtschaftliche und moderne Höhenzugangstechnik – fundiert, nachvollziehbar und frei von werblichem Einfluss.

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FAQ

Was ist der J1939-CAN-Bus und warum ist er so wichtig?

Der J1939-CAN-Bus ist das Kommunikationssystem, über das moderne Baumaschinen, Motoren und Sensoren miteinander sprechen. Er verbindet alle Steuergeräte und überträgt Daten in Echtzeit. Wer das System versteht, kann Fehler schneller erkennen, sicherer arbeiten und teure Ausfälle vermeiden.

Was unterscheidet J1939 vom normalen CAN-Bus?

CAN-Bus beschreibt nur, wie Daten technisch gesendet werden – zwei Drähte, High und Low.

J1939 legt zusätzlich fest, welche Daten übertragen werden und wie Fehler standardisiert erkannt werden.

Kurz gesagt: CAN ist das Kabel, J1939 die Sprache darauf.

Was bedeuten SPN und FMI?

Jeder Fehler besteht aus zwei Teilen:

  • SPN (Suspect Parameter Number) beschreibt was defekt ist (z. B. „Drucksensor“).
  • FMI (Failure Mode Identifier) zeigt, wie der Fehler auftritt (z. B. „Signal zu niedrig“ oder „Kurzschluss“).
    Beispiel: SPN 5261 + FMI 1 heißt, dass der Drucksensor A zu niedrige Werte liefert – meist durch Kabelbruch oder Defekt.
Wie viele J1939-Fehlercodes gibt es wirklich?

Theoretisch über eine Million, praktisch aber nur ein paar Hundert relevante.

Bei Magni rund 50–60, bei Merlo über 200 (wegen eigener MD-CODER-Struktur).

Die meisten Fehler betreffen Joystick, Sensorik, Kommunikation oder Hydraulik – also die kritischen Systeme für den Betrieb.

Wie lese ich Fehlercodes bei Magni oder Merlo aus?

Bei Magni über das Touch-Display, über das MyMagni-Portal oder per Diagnose-Stecker.

MyMagni zeigt Fehler in Echtzeit – inklusive Ort, Zeit und SPN/FMI-Code.

Bei Merlo läuft das über die Software MerloDiag. Beide Systeme nutzen dieselben Motorcodes (J1939), unterscheiden sich aber bei der Maschinenlogik.

Können alte Maschinen auf J1939 umgerüstet werden?

Nur theoretisch – praktisch nicht wirtschaftlich.

Ein Retrofit kostet 10.000 – 15.000 €, weil komplette Steuergeräte und Kabelbäume getauscht werden müssen.

Sinnvoller ist eine Telematik-Nachrüstung mit CAN-Converter, um Basisdaten auszulesen.

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