Du liest: E-Stapler im Mietbetrieb: So nutzt du Batterie & Ladezeiten richtig
Zusammenfassung Das Wichtigste in Kürze

Ohne Strom geht nichts – und genau da passieren die meisten Fehler. Tiefentladungen vermeiden, nur mitgeliefertes Ladegerät nutzen, nicht unter 20 % starten. Zwischenladen ist okay, leerfahren nicht. Ladebereich muss trocken und belüftet sein, Stecker und Pole regelmäßig prüfen.

Kurz: Wer die Batterie im Griff hat, spart sich Ausfälle, Technikereinsätze und Stress auf der Baustelle. Alles andere macht BIBERGER – zuverlässig, sofort einsatzbereit, bei Problemen direkt mit Ersatz oder Service vor Ort.

Zusammenfassung Das Wichtigste in Kürze

Ohne Strom geht nichts – und genau da passieren die meisten Fehler. Tiefentladungen vermeiden, nur mitgeliefertes Ladegerät nutzen, nicht unter 20 % starten. Zwischenladen ist okay, leerfahren nicht. Ladebereich muss trocken und belüftet sein, Stecker und Pole regelmäßig prüfen.

Kurz: Wer die Batterie im Griff hat, spart sich Ausfälle, Technikereinsätze und Stress auf der Baustelle. Alles andere macht BIBERGER – zuverlässig, sofort einsatzbereit, bei Problemen direkt mit Ersatz oder Service vor Ort.

Elektrostapler – kurz E-Stapler – sind aus moderner Logistik nicht mehr wegzudenken. Sie sind leise, emissionsfrei und ideal für den Einsatz in Hallen oder auf empfindlichen Böden. Immer mehr Unternehmen setzen elektrisch betriebene Flurförderzeuge im Mietbereich ein. Doch wer einen Gabelstapler bzw. Elektrostapler mietet, sollte wissen: Die Traktionsbatterie (der Energiespeicher) ist das Herzstück – und beim Laden oft die Schwachstelle.

In diesem Ratgeber erfährst du, wie du die Stapler Batterie im Mietbetrieb richtig laden und aufladen kannst, welche Batterietypen es gibt, welche Ladezeiten üblich sind und wie du mit einfachen Routinen Wartung, Sicherheit und Lebensdauer der Batterie verbesserst. Richtig umgesetzt: verlängert die Lebensdauer – und hält das Gerät einsatzbereit.

Was elektrisch betriebene Stapler und Flurförderzeuge auszeichnet

Im Gegensatz zu Diesel- oder Gasstaplern fährt ein E-Stapler rein elektrisch – mit einer Traktionsbatterie (meist 24, 48 oder 80 Volt). Das bringt Vorteile, besonders in Gebäuden und bei empfindlichen Böden:

  • Kein CO₂-Ausstoß – ideal für Innenbereiche, emissionsfrei
  • Leiser Betrieb – angenehmer für Mitarbeiter
  • Weniger Wartungsarbeiten am Antrieb – kein Öl, kein Abgas
  • Einfaches Aufladen über Batterieladestation bzw. Batterieladestationen im Ladebereich

Gerade für temporäre Einsätze lohnt sich die Miete eines E-Staplers – wenn Batterie und Ladegerät zusammenpassen und der Ladevorgang sicher organisiert ist. Ohne elektrische Energie läuft nichts – weder Stapler noch Hubwagen oder andere Flurförderzeugen.

Warum Wartung, Ladegerät und Ladebereich beim Laden entscheidend sind

Die Batterie ist mehr als ein Akku: Sie bestimmt Einsatzzeit, Leistung und Sicherheit. Beim Laden gilt: Ladezeiten planen, Restladung beachten, Überhitzung vermeiden und den Ladeplatz richtig einrichten. Fehler beim Laden und Entladen führen zu:

  • verkürzter Einsatzzeit und häufigem Nachladen
  • Tiefentladung oder Überladung – beides kann die Batterie beschädigen
  • Störungen an Steckverbindungen, Ladegeräten oder der Batterieladestation

Wichtig: Beim Ladeprozess können Gase entstehen (bei Blei-Säure) – deshalb sind Lüftung, Belüftung und Brandschutz im Ladebereich Pflicht. Das senkt die Brand- und Explosionsgefahr deutlich.

Batterietypen im Überblick: richtig laden nach Batterietyp

Je nach Batterietyp gelten andere Regeln beim Laden, Entladen und bei der Wartung. Die wichtigsten Batterietypen im Überblick:

Batterietyp Zwischenladen erlaubt? Wartung / Besonderheiten Ladezeiten
Blei-Säure
Nein - BIBERGER
Wasserkontrolle (Elektrolyt), vollständige Ladung empfohlen; beim Laden entsteht Gasung → gute Belüftung notwendig 6–12 Stunden
Gel Nein - BIBERGER Wartungsarm (kein Nachfüllen), aber empfindlich: Entladung idealerweise nur bis ca. 60% Entladetiefe, Tiefentladung vermeiden 6–10 Stunden
Lithium-Ionen
Ja - BIBERGER
Zwischenladen erlaubt, keine Wassernachfüllung; moderne Ladegeräte und BMS steuern den Ladeprozess effizient 1–3 Stunden

Ladezyklen, Lebensdauer und warum richtig laden entscheidend ist

Wie lange eine Staplerbatterie hält, hängt stark von Ladevorgang, Entladung und Umgebung ab. Orientierung (je nach Nutzung, Temperatur und Pflege):

  • Blei-Säure-Batterien: ca. 1.500–2.500 Ladezyklen, typische Lebensdauer ca. 3–5 Jahre
  • Gel-Batterien: ca. 2.000–3.000 Ladezyklen, typische Lebensdauer ca. 4–6 Jahre
  • Lithium-Ionen-Batterien: ca. 3.000–4.000 Ladezyklen, typische Lebensdauer ca. 6–10 Jahre; Zwischenladungen können die Lebensdauer verlängern

Falsch laden kann diese Werte deutlich verkürzen – besonders durch Tiefentladung, hohe Temperaturen (°C) oder ungeeignete Ladegeräte.

5 Tipps: Stapler Batterie sicher und effizient laden im Mietalltag

1. Tiefentladung vermeiden: Restladung und Spannung konkret verstehen

Starte nicht mit zu wenig Restladung. Als Faustregel im Mietalltag: unter 20% nicht weiterfahren, sondern rechtzeitig laden. Bei Blei-Säure wird es kritisch, wenn einzelne Zellen unter ca. 1,75 V pro Zelle fallen. Das entspricht bei einer 48V-Traktionsbatterie grob einem Bereich von ca. 30–32 V (abhängig von Batterieaufbau und Messpunkt).

Was passiert bei Tiefentladung? Beim Entladen bildet sich Bleisulfat. Wird zu tief entladen und dann nicht sauber bzw. zeitnah aufgeladen, können sich harte Kristalle bilden (Sulfatierung). Diese lassen sich beim Wiederaufladen teils nicht mehr aktivieren – die Kapazität sinkt dauerhaft, der Akku verliert Reichweite, und die Lebensdauer der Batterie wird massiv verkürzt. Eine einzige Tiefentladung kann bereits Schaden verursachen; nach Wochen tiefentladen ist eine Rettung oft nicht mehr möglich.

2. Batterie und Ladegerät: nur passende Ladegeräte verwenden

Verwende beim Laden ausschließlich das passende Ladegerät aus dem Mietpaket oder ein freigegebenes Gerät. Falsche Ladegeräte (falsche Kennlinie, Spannung, Strom) erhöhen das Risiko von Überladung, Überhitzung und Schäden am Energiespeicher. Moderne Ladegeräte erkennen Batterietypen, steuern den Ladeprozess und schützen Steckverbindungen – aber nur, wenn Batterie und Ladegerät zusammenpassen.

3. Zwischenladen und Ladezeiten: abhängig vom Batterietyp

Lithium-Ionen-Batterien sind für Zwischenladen ausgelegt – kurze Zwischenladungen (z. B. Pause) halten elektrisch betriebene Fahrzeuge länger einsatzbereit und können die Lebensdauer verlängern. Bei Blei-Säure-Batterien gilt dagegen: möglichst batterie vollständig laden, Teilzyklen vermeiden. Bei Gel zusätzlich beachten: nicht so tief entladen (ca. 60% Entladetiefe). Die Ladezeiten hängen vom Lader, Zustand der Batterie, Temperatur und Ladebereich ab.

4. Wartung & Elektrolyt: Wasserstand korrekt prüfen (nur bei Blei-Säure)

Bei Blei-Säure-Batterien ist die Wartung entscheidend: Wasserstand nicht vor dem Laden prüfen, sondern frühestens 30 Minuten nach Ladeende. Grund: während der Gasungsphase kann Wasser verdampfen; direkt nach dem Ladeprozess ist der Pegel verfälscht. Rhythmus im Mietalltag: meist 1× wöchentlich (je nach Nutzung). Verwende ausschließlich destilliertes Wasser. Gel-Batterien sind in der Regel wartungsfrei (kein Nachfüllen).

Achte darauf, dass der Ladebereich fett- und ölfrei ist – Verschmutzungen erhöhen Risiken bei elektrischer Energie und können Kontaktprobleme verursachen.

5. Batterieladestation, Lüftung und Brandschutz: Ladeplatz richtig einrichten

Der Ladeplatz ist Sicherheitszone. Lade immer auf festem, trockenem Boden, mit klarer Kennzeichnung des Ladebereich und Abstand zu brennbaren Materialien. Bei Blei-Säure können beim Laden Gase entstehen: Es kann Wasserstoff austreten – bei schlechter Belüftung steigt die Explosionsgefahr. Deshalb: ausreichend Lüftung / Belüftung sicherstellen, keine Zündquellen, konsequenter Brandschutz.

Temperatur: Ideal sind ungefähr 5–35 °C. Überhitzung (z. B. >45 °C) erhöht das Risiko von Schäden, unter 5 °C sinkt die Leistung und Ladeeffizienz. Beim Ladevorgang Steckverbindungen prüfen: sauber, trocken, unbeschädigt – Kontaktprobleme können Wärme erzeugen und das Risiko von Brand- und Explosionsgefahr erhöhen.

DGUV Information, Arbeitsschutz und Sicherheitsvorschriften beim Laden

Beim Umgang mit Gabelstapler und anderen Flurförderzeuge gelten klare Vorgaben aus Arbeitsschutz und DGUV-Regelwerk. Relevant ist insbesondere die DGUV-Grundlage für den sicheren Betrieb (z. B. DGUV Grundsatz 308-001 für Ausbildung/Beauftragung). Kernaussage: Nur unterwiesene und beauftragte Personen dürfen Stapler fahren und typische Gefahren (u. a. beim Laden, bei Batterietypen, beim Ladeprozess) müssen Bestandteil der Unterweisung sein.

Für das Laden heißt das: Sicherheitsvorschriften im Ladebereich definieren, DGUV Information berücksichtigen, Verantwortlichkeiten klären und den Ladeplatz (Batterieladestation / Batterieladestationen) eindeutig kennzeichnen. Zusätzlich sind Vorgaben aus dem Arbeitsschutzgesetz sowie betriebliche Regelungen (Gebäudetechnik, Brandschutzkonzept) zu beachten.

Persönliche Schutzausrüstung beim Ladeprozess: Schutzbrille & Co.

Beim Laden – besonders bei Blei-Säure-Batterien (Elektrolyt) – gehört geeignete persönliche Schutzausrüstung dazu. Mindeststandard im Ladebereich: Schutzbrille. Je nach Setup: Schutzhandschuhe, geeignete Kleidung. Achte außerdem auf antistatische Anforderungen (antistatisch) und darauf, dass der Ladeplatz trocken und frei von Öl/Fett ist.

Was tun, wenn Probleme beim Laden auftreten?

Bei einem Mietgerät von BIBERGER ist die Batterie geprüft und einsatzbereit. Sollte beim Laden oder während des Einsatzes trotzdem etwas nicht stimmen (z. B. ungewöhnliche Ladezeiten, Fehler am Ladegerät, Verdacht auf Tiefentladung):

  1. Stapler sofort abstellen
  2. Fehler telefonisch oder über unseren Chat melden
  3. Wir liefern Ersatz oder schicken einen Techniker

Unser Serviceteam kennt sich mit allen E-Stapler-Typen aus – ob Frontstapler, Schubmaststapler oder Vierradmodelle – und prüft Ladegerät, Steckverbindungen, Batterietyp und Ladeplatz.

Schulungspflicht (DGUV): sicherer Umgang mit Stapler, Batterie und Ladevorgang

Die sichere Nutzung elektrisch betriebener Flurförderzeuge ist nicht optional: Unterweisung und Beauftragung sind Teil der Arbeitsschutz-Pflichten (DGUV/Arbeitsschutzgesetz). In unseren SYSTEM-CARD Schulungen lernst du den sicheren Umgang mit E-Staplern und Batterien – inklusive Batterietypen, richtig laden, typische Ladezeiten, Risiken wie Tiefentladung sowie Verhalten im Ladebereich.

Fazit: Batterie regelmäßig richtig laden – sicher und effizient im Mietbetrieb

E-Stapler sind wirtschaftlich, leise und zuverlässig – wenn Batterie, Ladegerät und Ladebereich passen. Achte auf Restladung, vermeide Tiefentladung, lade abhängig vom Batterietyp, halte die Batterieladestation sauber und gut belüftet und beachte DGUV- und Arbeitsschutz-Vorgaben. So bleibt der Gabelstapler einsatzbereit, arbeitet effizient, und die richtige Routine verlängert die Lebensdauer der Traktionsbatterie.

Du willst einen E-Stapler mieten, der zuverlässig läuft? Dann bist du bei BIBERGER genau richtig.

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Über den Autor

Benjamin Biberger

Geschäftsführer

Benjamin ist Gründer und Geschäftsführer von BIBERGER Arbeitsbühnen & Stapler.

Er ist verantwortlich für die kaufmännischen und administrativen Bereiche des Unternehmens und sorgt gemeinsam mit seinem Team für die Optimierung der betrieblichen Abläufe und die optimale Unterstützung der Kunden bei ihren Projekten.

Durch seine langjährige Erfahrung in den Bereichen Organisation und Projektmanagement sorgt er für ein stabiles Fundament – im eigenen Tagesgeschäft, in der nachhaltigen Weiterentwicklung der Prozesse sowie in der Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden.

Unser redaktioneller Qualitätsanspruch

Die Fachinhalte auf biberger.de werden redaktionell erstellt, geprüft und fortlaufend gepflegt. Grundlage ist unsere tägliche Arbeit mit Arbeitsbühnen, Teleskopstaplern und Flurförderzeugen – in Vermietung, Verkauf, Einsatzplanung und technischer Betreuung.

Jeder Beitrag entsteht aus realen Erfahrungswerten und wird redaktionell nach Fachkriterien auf Verständlichkeit, Genauigkeit und Praxisbezug überprüft. Technische Aussagen werden regelmäßig gegen aktuelle Branchenstandards und bewährte Verfahren abgeglichen.

Ziel unserer Veröffentlichungen ist es, verlässliches Fachwissen zugänglich zu machen und Anwendern, Entscheidern und Branchenpartnern Orientierung zu bieten. BIBERGER versteht sich als unabhängige Informationsplattform für sichere, wirtschaftliche und moderne Höhenzugangstechnik – fundiert, nachvollziehbar und frei von werblichem Einfluss.

Alle Inhalte dienen der fachlichen Orientierung und ersetzen keine individuelle Rechts- oder Sicherheitsberatung. Trotz größter Sorgfalt können wir keine Gewähr für Vollständigkeit, Aktualität oder die Anwendung im konkreten Projektfall übernehmen.

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FAQ

Wie bewegt man einen Elektro-Gabelstapler mit leerer Batterie?

Ein E-Stapler mit leerer Batterie lässt sich nur dann manuell bewegen, wenn er über eine mechanische Notentriegelung oder einen Freilauf verfügt. Diese Funktion ist modellabhängig und meist in der Betriebsanleitung dokumentiert. Ohne diese Entriegelung darf der Stapler nicht gezogen oder geschoben werden.

Welche Reihenfolge ist beim Ladevorgang des Elektro-Gabelstaplers richtig?

Beim Laden eines E-Staplers ist die korrekte Reihenfolge entscheidend, um Sicherheitsrisiken und Geräteschäden zu vermeiden:

  1. Stapler ausschalten
  2. Parkbremse aktivieren und gegen Wegrollen sichern
  3. Ladekabel des Ladegeräts am Stapler anschließen
  4. Ladegerät mit dem Stromnetz verbinden
  5. Ladevorgang starten (automatisch oder manuell, je nach Gerät)
  6. Nach Ladeende: zuerst Netzstecker ziehen, dann Ladekabel am Stapler trennen

Wichtig: Lade stets in gut belüfteter Umgebung, verwende nur das mitgelieferte Ladegerät und lade regelmäßig, um Tiefentladung zu vermeiden.

Warum bricht mein Elektro-Gabelstapler ständig ab?

Ein E-Stapler bricht den Betrieb häufig ab, wenn Sicherheitsfunktionen eingreifen oder ein technisches Problem vorliegt. Mögliche Ursachen sind:

  • Zu niedriger Batteriestand oder Tiefentladung
  • Defekter Batterieanschluss, Wackelkontakt oder beschädigtes Ladekabel
  • Überhitzung von Steuerung oder Antriebseinheit
  • Fehlermeldung durch blockierte Bremse oder defekte Sensorik
  • Störung im Fahrpedal oder Totmannschalter

Wichtig: Moderne E-Stapler sind mit Selbstschutzmechanismen ausgestattet – bei Anomalien wird der Betrieb automatisch unterbrochen. Prüfe zunächst den Batteriezustand, kontrolliere alle Steckverbindungen und lies die Fehlermeldung am Display aus (falls vorhanden).

Tritt das Problem wiederholt auf, darf der Stapler nicht weiter benutzt werden – wende dich an den technischen Support oder Vermieter.

Welche Art von Batterien verwenden Elektro-Gabelstapler?

Elektro-Gabelstapler nutzen vor allem Traktionsbatterien, die speziell für den Antrieb von Flurförderzeugen ausgelegt sind. Die gängigsten Typen sind:

  • Blei-Säure-Batterien: robust, zuverlässig, preisgünstig – aber wartungsintensiv
  • Gel-Batterien (AGM): wartungsärmer, auslaufsicher, ideal für kürzere Einsätze
  • Lithium-Ionen-Batterien: leicht, schnellladefähig, besonders langlebig – meist in modernen Geräten verbaut

Welche Batterieart verwendet wird, hängt vom Einsatzbereich, dem Staplertyp und der Verfügbarkeit im Mietpark ab. Bei BIBERGER erhältst du stets Geräte mit technisch geprüften, einsatzbereiten Akkus – inklusive passender Ladetechnik.

Wie lange muss ein Stapler laden?

Ein Elektro-Gabelstapler benötigt je nach Batterietyp und Ladegerät im Schnitt 6 bis 12 Stunden, um vollständig aufgeladen zu werden.

  • Blei-Säure-Batterien: ca. 8–12 Stunden
  • Gel-Batterien: ca. 8–10 Stunden
  • Lithium-Ionen-Batterien: je nach Modell oft nur 1–3 Stunden

Wichtig: Ein vollständiger Ladezyklus verlängert die Lebensdauer der Batterie. Zwischenladungen sind erlaubt, sollten aber möglichst kontrolliert erfolgen. Lade immer mit dem vom Hersteller oder Vermieter freigegebenen Ladegerät.

Kann ich einen Stapler über Nacht laden?

Ja, du kannst einen Elektro-Gabelstapler problemlos über Nacht laden, sofern ein intelligentes Ladegerät verwendet wird. Moderne Ladegeräte schalten sich automatisch ab, sobald die Batterie vollständig geladen ist.

Wichtig:

  1. Lade nur in gut belüfteten Bereichen
  2. Verwende nur zugelassenes Originalzubehör
  3. Nie beschädigte Batterien unbeaufsichtigt laden

Bei Blei-Säure-Batterien gilt: Wasserstand regelmäßig prüfen, idealerweise nach dem vollständigen Laden.

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